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Online-Spiele

Browsergames entdecken für Einsteiger

Browserspiele gibt es wie Sand am Meer, sodass viele Gamer von der Fülle fast erschlagen werden. Eine Übersicht gibt die Webseite http://browsergames.spielanleitung.com/, bei der verschiedene Spiele aufgelistet, beschrieben und bewertet werden. Eine erste Einschränkung wird dabei über das Spielgenre ermöglicht. Die User haben dabei die Wahl zwischen Baller-, Farm-, Rollen-, Simulations- oder Strategiespiele und Fußballmanagern. Eine weitere Möglichkeit sind die „Top Browsergames“, in denen fünf Spiele vorgestellt werden, die vermutlich von der Redaktion ausgewählt wurden. Ohnehin werden in jeder Kategorie nur jeweils fünf Tipps angezeigt. Das schränkt die Auswahl zwar deutlich ein, die Spiele sind jedoch alle hochwertig und erfreuen sich zumindest zum großen Teil auch einer beeindruckenden Fangemeinde.

Illegale Online-Glücksspiele werden von der EU nicht gesperrt

Nachdem der Binnenmarktausschuss des EU-Parlaments im Juli gefordert hatte, illegale Online-Glücksspiele zu sperren, hat sich das EU-Parlament nun dagegen entschieden. Der Entwurf des britischen Rechtskonservativen Ashley Fox sah vor, dass die Mitgliedsstaaten illegale Angebote blockieren. Um dies zu erleichtern, sah der Vorschlag ebenfalls vor, weiße und schwarze Listen einzuführen, über die sich die EU-Mitgliedsstaaten austauschen. Über diesen Punkt ist sich das Parlament ebenfalls einig: In Zukunft wird ein Katalog geführt, der sowohl unseriöse als auch empfehlenswerte Anbieter beinhaltet.

Wie und warum werden Spiele indiziert?

Das deutsche Jugendschutzrecht gilt als eines der härtesten in Europa. Nicht nur, dass viele Spiele auf dem Index landen, die andere Behörden durchlassen, der Kauf für Erwachsene wird außerdem erschwert. Dies wird von deutschen Spielern häufig umgangen, indem die Spiele im Ausland oder per Download gekauft werden. Werden Musik, Filme oder Computerspiele indiziert, bedeutet dies eine Aufnahme in ein Verzeichnis verbotener Werke. Dies hat ein Vertriebs- und Werbeverbot zur Folge. Für Trägermedien (und so mit für die meisten Computerspiele) sind die Listenteile A und B relevant. Auf Liste A befinden sich die Medien, die aufgrund des Jugendschutzes indiziert wurde, bei B vermutet die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) außerdem strafrelevante Inhalte, wie beispielsweise Gewaltverherrlichung oder die Verwendung von verfassungswidrigen Symbolen. Die Listen sind bei der BPjM erhältlich.

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