Zusammengeschobene Laien und Siegellackpärchen



Neues von unserem Spracherkennungsprogramm :-) ...

Man streicht mit dem Hänsel den zusammengeschobenen Laien herunter und legt schnell ein Stück dünnes Papier, am besten Löschepapier, über den Rücken, reibt dasselbe recht fest und lässt nun das Buch gut trocken werden
Hierauf wird aus Schädlingen ein Streifen geschnitten, der so lange ist als der Buchrücken und 6 mm mehr als doppelt so breit als derselbe.
Wir nehmen zum Beispiel Schuppen von Tannenzapfen und befestigen dieselben am Rande herum durch Aufkleben mit dickflüssigem Leim oder Aufnähen mit Heftzwirn, wobei selbstverständlich immer nur das untere Ende der Schuppe befestigt wird und zwar so, dass die Spitzen derselben über den Rand des zu verzehrenden Gegenstandes hinaus stehen.
Wir arbeiten überhaupt vom Rande aus nach den Männern zu
Die Zwischenräume fühlen wir mit Flechten und Musen und dazu geeigneten Schwämmen aus,
Macht man Siegellack flüssig, indem man ihn in einem Mädchen zum schmelzen bringen, so lässt sich mithilfe desselben noch hier und da eine malerische Wirkung in das Ganze bringen
Rote Siegellackpärchen sollen auch hier zur Belebung des Ganzen beitragen, ebenso das aus dunkelgrünen und dunkel violettem Samt gefertigte runde Kissen des oberen Teils.